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Tierkreiszeichen

In Indien und Nordafrika haben Mehndis eine jahrtausendealte Geschichte. Aus diesen Regionen der Erde stammen unzählige traditionelle Motive. Aber nicht nur altüberlieferte Muster, Zeichen und Symbole eignen sich für Mehndis. Wer seine Haut mit einem dekorativen Bild schmücken will, findet in den Darstellungen der astrologischen Sternzeichen schöne Motive.

Wohl seit ihren Ursprüngen versuchen die Menschen die Sterne zu deuten und in ihrem Lauf das eigene Schicksal zu erkennen. Eine besondere Rolle kommt dabei schon lange den Sternbildern des Tierkreises zu. Die Idee der Tierkreiszeichen hat ihren Ursprung vermutlich bereits in der frühbabylonischen Kultur. Auch Ägypter und Griechen kannten die Zeichen, bezeichneten sie jedoch teils unterschiedlich. Auch heute noch versteht die Astrologie die Tierkreiszeichen als Gestalttypen, die zwölf unterschiedlichen Menschentypen entsprechen und denen die Planeten sowie Sonne und Mond zugeordnet werden.

 

In der bildenden Kunst finden sich bis in die neueste Zeit zahlreiche Vorlagen für die Gestaltung eines Tierkreiszeichens. Man kann beim Entwurf eines persönlichen Mehndis aber auch eigene Ideen einfließen lassen. Sehr schön sieht es beispielsweise aus, wenn man das Bild in einen Kreis fasst und diesen mit Sonnenstrahlen oder einem Schmuckband umringt.
Copyright: Rainer Krettek, www.Hennapaste.de

 

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