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Schwarzes Henna

Mit Henna kann man ausser Haut, Stoffen und Haaren auch Möbel verzeieren und es gilt, solange kein künstlicher Farbstoff eingesetzt wird, als med. unbedenklich. Doch gerade die sog. Touristenpaste bringt Henna in der letzten zeit in Verruf. In vielen Urlaubsländern wird den Touristen Hennapaste mit einem chem. Zusatz auf die Haut gemalt, der Krebs auslösend sein kann. Dieser Farbstoof lässt das Hennatattoo schwarz auf der Haut erscheinen, was natürliches Henna nicht kann. Hier ein Ausschnitt der Seite von Fun Tattoo unter www.funtattoo.de :

Schwarzes Henna mit PPD
Gefährliches Schwarzes Henna mit PPD kann Allergien evtl. Hautkrebs auslösen Tätowierungen mit Henna galten bisher als völlig harmlos. Doch Hautärzte warnen nun davor, dass die Hautbilder allergische Reaktionen mit Juckreiz, Rötungen oder Bläschenbildung auslösen können.


Nach nur 3 Tagen wurde aus dem hübschen Henna Tattoo ein nässendes, blutendes Ekzem

Nach Studien mehrerer deutscher Hautkliniken,die das "Deutsche Ärzteblatt" veröffentlichte, sind vor allem Urlauber gefährdet, die sich die Zeichnungen mit Henna-Tusche auf den Körper malen lassen.

 

Den Grund für folgende allergische Reaktionen sieht der Hautarzt Prof. Björn Hausen vom Dermatologischen Zentrum in Buxtehude in einer Substanz, die den Tuschlösungen zur Farbintensivierung zugefügt sind, dem p-Phenylendiamin (PPD).


© Melissa Schalke - FOTOLIA 
Echtes Henna (ohne Zusätze) färbt orange bis braun

"Einige Personen verspüren ein starkes Brennen schon kurz nach dem Auftragen",berichtet Björn Hausen. Trotz des Abwaschens platze die Haut darunter auf. Nach Aussagen von Betroffenen sei "ihr Arm wie mit einem Brandeisen markiert gewesen". Experten zufolge entwickelt sich schließlich ein millimeterhohes, stark entzündetes Relief, das exakt der Form des abgebildeten Motivs entspreche.

Eine langsame Abheilung sei nur mit einer hochdosierten Kortisonbehandlung möglich.Auch zukünftiger Kontakt mit PPD-haltigen Produkten muss vermieden werden. In der Europäischen Union darf PPD zur Anwendung auf Wimpern, Augenbrauen und der Haut nicht eingesetzt werden. Für bestimmte industrielle Zwecke darf die Substanz aber verwendet werden. Allerdings werde der Import von Henna-Tusche auch nur oberflächlich kontrolliert, beklagt der Hautexperte Prof. Björn Hausen.
"Eine Überwachung auf gesundheitsschädigende Wirkung der Bestandteile findet nicht statt.

Henna ist ein Extrakt aus einem ägyptischen Färberstrauch. Seit mehr als dreitausend Jahren färbt man damit Haare, Haut und Nägel. Mit dem roten Inhaltsstoff erreicht man jedoch auch in hoher Konzentration höchstens braune Färbungen. Für einen schwarzen Farbton benötigt man einen zusätzlichen Pigmentfarbstoff wie PPD. Dieser steht eben im Verdacht Krebs auszulösen...

Henna Pulver von Fun Tattoo (www.funtattoo.de) beinhaltet kein PPD!!

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