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Henna Zutaten

Fügt man der Henna Paste Öle hinzu, wird sie besonders geschmeidig und lässt sich noch leichter verarbeiten. Das Eukalyptusöl öffnet die Poren und ermöglicht dadurch, dass die Farbe tief in die Haut eindringt. Wird dann noch der schwarze Tee bereits am Vortag aufgebrüht und zieht entsprechend lang, erhöht das die Wirkung zusätzlich. Bevor er in die Paste gerührt wird, sollte er allerdings noch einmal erhitzt werden.

Rotwein – Kräftige Rotweinsorten enthalten Tannin. Dies verstärkt die Färbewirkung. Einfach in die Hennapaste rühren.

Tamarinde – Tamarindenpulver ist in vielen Bioläden erhältlich. Es wird mit Wasser oder schwarzem Tee aufgekocht. Kann auch statt Henna verwendet werden, hat jedoch eine geringere Färbewirkung.

Nelkenöl – Das Öl macht die Henna Paste geschmeidig und verstärkt die Farbwirkung. Tropfenweise einträufeln oder untermischen. Vorsicht bei empfindlicher Haut: Das Öl ist sehr scharf. Vorher undbedingt einen Verträglichkeitstest machen! Gilt auch für andere etherische Öle.

Schwarzer Kardamom – Man kocht das Gewürz auf und lässt es längere Zeit ziehen. Dann den Aufguss filtern und zum Henna geben.

Kaffee – Schwarz und sehr kräftig gebrüht ist er ein hervorragender Ersatz für schwarzen Tee.

Rote Beete-Saft – Gutes Färbemittel. Lauwarm zugeben.

Rosenöl – Rosenöl macht die Haut wunderbar weich und verleiht der Paste einen angenehmen Geruch. Tropfenweise zugeben.

 

Eier – Vor allem in Afrika werden Eier als Bestandteil einiger Rezepte benutzt. Einfach in die Paste einrühren.

Zucker – Etwas untergemischter Zucker hilft, dass die Henna Paste gut auf der Haut haftet und nicht vorzeitig abbröckelt. Nur in kleinen Mengen zugeben.

Knoblauch – Gepresster Knoblauch in der Paste öffnet die Poren, so dass die Farbe besser in die Haut eindringen kann.
Copyright: Rainer Krettek, www.Hennapaste.de

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